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Pflanze wächst zwischen Münzen empor

„Green Finance?“: Grünes Geld, einfach erklärt

In vielen Bereichen wie Mobilität, Lifestyle oder Wohnen kennst du bestimmt schon einige Möglichkeiten, um aktiv das Klima zu schützen. Aber hast du schon einmal davon gehört, dass du auch mit deiner Geldanlage einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kannst?

Wir alle kommen irgendwann mit dem Thema Geldanlage in Berührung. Sei es über das eigene Sparbuch, eine Lebensversicherung, die Mitarbeitervorsorgekassa oder einen Investmentfonds. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach den Zinsen, der Rendite oder dem Risiko, sondern auch danach, was mit dem Geld passiert: Wo und wie wird investiert?

Was du in diesem Zusammenhang vielleicht noch nicht gewusst hast: Was mit deinem Geld geschieht, ist gerade für das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz von großer Bedeutung! Immer öfter ist hier von grünem Geld, nachhaltiger Kapitalanlage oder Green Finance die Rede. Doch was versteht man unter einem „grünen Investment“?

Green Finance bedeutet, dass Geld in umweltfreundliche Projekte und Aktivitäten investiert wird – beispielsweise etwa in Erneuerbare Energie-Technologien. Damit folgt man ganz dem Motto: Weg von Investments in emissionsstarke Industrien, hin zu nachhaltigen Projekten und Unternehmen. In Zukunft soll unser Finanzsystem außerdem so umgestaltet werden, dass auch Umwelt- und Klimarisiken, die Projekte mit sich bringen, berücksichtigt und bewertet werden.

Der klare Win-Win-Effekt dabei: von diesem Ansatz profitiert nicht nur das eigene Geldbörserl, sondern auch unsere Umwelt und die Gesellschaft.

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