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#klimaaktiv wohnen: 3 Schritte zum Erfolg

Wer in den eigenen vier Wänden Energie spart, oder effizienter nutzt, der tut nicht nur etwas Gutes fürs Klima, sondern schont auch das Geldbörsel. Diese drei Schritte kannst du setzen, um Kosten und Energie im Eigenheim zu sparen.

1. Energie bewusst nutzen.

Mit ein bisschen Bewusstsein für Klimaschutz und einfachen Maßnahmen geht viel – ganz ohne große Kosten, oder neuen Investitionsmaßnahmen. So solltest du vor dem Urlaub darauf achten, alle Geräte (und eventuell auch den leeren Kühlschrank) abzudrehen und vom Strom zu nehmen, bei Waschmaschine und Geschirrspüler die Eco-Programme zu nutzen, oder im Winter sicherstellen, dass die Heizkörper freistehen und effizient zu Lüften.

2. Wärmeverluste reduzieren

Neben dem standortbedingten Klima, der Lage des Gebäudes (z.B. Südhanglage, exponierte Lage, etc.) und der Beschaffenheit des Gebäudes hängt der Heizwärmebedarf vom U-Wert, der die Wärmedämmeigenschaft der Bauteile beschreibt, ab. In diesem Fall sind Wärmedämmung, hochwertige Fenster und Türen der Schlüssel zu einem geringeren Heizenergiebedarf – und damit zu geringen Kosten.

3. Heizanlage verbessern.

Alte Heizkessel verbrennen vor allem eines: Mehr Geld als notwendig. Geräte, die über 15 Jahre alt sind, sollten daher getauscht werden.

Was die Reihenfolge betrifft, sollte, wer über eine Sanierung seiner eigenen vier Wände nachdenkt, folgende Reihenfolge einhalten:

1. Obere Geschoßdecke dämmen
2. Fenster sanieren oder tauschen
3. Kellerdecke dämmen
4. Außenwände dämmen
5. Heizung sanieren