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Natürlich dämmen, Umwelt schonen!

Egal ob beim Hausbau oder der Gebäudesanierung, wer richtig dämmt, kann viel für den Klimaschutz tun. In unserem Beitrag klimaaktiv sanieren in 3 Schritten haben wir dir bereits gezeigt, wie du bei der Sanierung am besten vorgehst. Aus Sicht der Umwelt zählt aber auch, welche Stoffe zum Dämmen verwendet werden.

Wenn es um Dämmstoffe geht, denken viele Menschen vor allem an EPS (Expandiertes Polystyrol), das vielen unter dem Markennamen Styropor bekannt ist. Kaum verwunderlich… immerhin werden fast 90% aller Wärmedämm-Verbundsysteme mit diesem leichten und günstigen Dämmstoff ausgeführt. In Sachen Umweltschutz lohnt sich hier der Blick über den Tellerrand. Denn natürliche Dämmstoffe zeigen: top gedämmt und ökologisch – das passt bestens zusammen.

Back to the future
Unter den ökologischen Dämmstoffen befinden sich mit Schafwolle, Zellulose, Schilf und Stroh überraschenderweise einige alte Bekannte. Das Revival in Österreich ist aber vor allem einer Pflanze zu verdanken – Hanf. Du fragst dich, wie langlebig eine natürliche Wärmedämmung ist und wie es mit dem Schallschutz aussieht? Erfahre mehr über nachhaltigen Baustoffe und über das Dämmen mit der Natur auf klimaaktiv.at.

Gut gedämmt, gut fürs Klima!
Durch die Wahl ökologischer Dämmstoffe kannst du Energie und Schadstoffemissionen einsparen. Rohstoffe aus heimischer Land- und Forstwirtschaft ermöglichen kurze Transportwege und bieten neue Chancen für die ländliche Entwicklung. Natürliche Stoffe wie Hanf, Wolle oder Holzfaser besitzen hervorragende Dämmeigenschaften und schonen zugleich die Umwelt. Damit ist klar: Nachhaltig dämmen macht doppelt Sinn!